Über die Fakultät

Die Fakultät für Geisteswissenschaften besteht aus vier Bildungseinheiten: dem Institut für Polnische Philologie, dem Institut für Geschichte, dem Institut für Bibliothekswissenschaft und Journalistik und dem Institut für Fremdsprachen. Die Fakultät verleiht den Doktorgrad im Bereich der Geschichte, Literatur- und Sprachwissenschaft und hat Habilitationsrecht auf dem Gebiet der Geschichte. Unser Kader wird von 17 ordentlichen Professoren, 32 außerordentlichen Professoren, 11 Assistenzprofessoeren, 65 wissenschaftlichen Mitarbeitern mit Doktortitel, 4 Assistenten, 13 Oberhochschullehrern und 4 Hochschullehrern vertreten.

Die Fakultät fur Geisteswissenschaften bildet in 7 grundlegenden Studiengängen und in mehreren Spezialisierungen aus. Alle Studiengänge wurden von der Akkreditierungskommission positiv beurteilt. Man führt auch Doktorandenstudien im Bereich der Geschichte, Sprachwissenschaft und Literaturwissenschaft. Wir bieten auch die Bildung im Rahmen von Aufbaustudium an.

Geschichte:

Die Fakultät fur Geisteswissenschaften wurde am 28. Juni 1969 gegründet (nach Ministerialvorschriten betreffs der Organisation von Lehrerhochschule in Kielce. Die Geisteswissenschatsfakultät war Teil der neuen Hochschule. An der neu gegründeten Hochschule hat sich zuerst die Fakultät für Geisteswissenschaften mit zwei Studienrichtungen: der polnischen Philologie und der Russischen Philologie etabliert.
Am 29. September 1973 wurde die WSN (Lehrerfachhochschule) aufgrund der Verordnung von Ministerrat in die Pädagogische Hochschule umgewandelt, mit dem Ziel, Lehrer für Grundschulen, Oberschulen, Berufsschulen auszubilden. Danach begann die neue Phase in der Entwicklung der Fakultät. Es wurden neue Bildungseinheiten und neue Mitarbeiter beschäftigt. Im September 1979 wählte man Jan Kochanowski als Namenspatron der Pädagogischen Hochschule, was die Rolle von Geisteswissenschaften im Bildungsprofil der Studierenden betonte.
1989 bekam der Geisteswissenschaftsrat das Recht, den Doktorgrad im Bereich der Geschichte zu verleihen und 1998 den Doktorgrad auf dem Gebiet der Sprachwissenschaft.
Im Jahre 2000 wurde die Hochschule für Pädagogik in die Świętokrzyska Akademie umgewandelt . Es wurden neue unpädagogische Studienrichtungen eingeführt. Ein wesentlicher Anstieg der habilitierten Mitarbeiter am Institit für Geschichte trug zur Erlangung von Habilitationsrecht. Es haben sich auch Doktorandenstudien etabliert (auf Rektorverordnung AŚ/9/2003 vom 27.02.2003; erste Edition: 1.10.2003). Im Jahre 2008 wurde die Świętokrzyska Akademie in Geistes- und Naturwissenschaftsuniversität umgewandelt. Dadurch wurde die Bedeutung der Geisteswissenschaftsbildung in der Lehrtätigkeit der Hochschule betont. Im Oktober 2008 hat man Direktdoktorandenstudien (auf Rektorverordnung UHPJK62/2008 vom 26.11.2008) eingeführt. Im Jahre 2011 erfüllte UHPJK alle formalen Voraussetzungen für den Anspruch auf den Status einer klassischen Universität und wurde in die Jan Kochanowski Universität umgewandelt. Im Oktober 2012 erlangte man Befugnisse zur Verleihung von Doktorgrad in der Literaturwissenschaft. Im Studienjahr 2013/2014 hat sich das Doktorandenstudium für Literaturwissenschaft (auf Rektorverordnung von UJK 14/2013 vom 21.03.2013)etabliert. Außerdem wurden Masterstudienrichtungen: Journalistik und Sozialkommunikation, Philologie mit Spezialisierung – Englische Philologie und das Bachelorstudium – historische Militäristik eingeführt.

Realisierte Studiengänge

  • Geschichte (Masterstudium, Fachrichtungen: Geschichte und Kultur der englischsprachigen Länder, Kulturerbe, sein Schutz und seine Förderung, Lehramtsoption); Masterstudium(Fachrichtungen: Kulturgeschichte und Kulturgüterverwaltung; Buchwissenschaft; Lehramtsoption); Doktorandenstudium, Aufbaustudium,
  • HistorischeTourismusorganisation (Masterstudium: Fachrichtung: Tourismus der Europa- und Mittelmeerländer; Landeskunde);
  • Historische Militäristik (Masterstudium; Fachrichtungen: Militärsicherheit in der modernen Welt, Militärkulturerbe);
  • Sozialkunde (Aufbaustudium);
  • Archivistik (Aufbaustudium);
  • Wissenschaftsinformation) und Bibliothekswissenschaft (Masterstudium),
  • Journalistik und Sozialkommunikation (Bachelor- u nd Masterstudium) – Presse- , Rundfunk- und Internetjournalistik;
  • Philologie (Masterstudium: Russische Philologie mit Translation ); Wirtschaftftsrussisch, Germanistik – Internationale Tourismuskommunikation; Anglistik);
  • Philologie (Masterstudium – Direkt- und Fernstudien): Anglistik mit Translation, Anglistik- Lehramtsoption; Russische Philologie mit Translation, Fernstudium: Wirtschaftsrussisch;
  • Polnische Philologie (Masterstudium- Lehramtsoption – mit Englisch; mit Logopädie; ohne Lehramtsoption, Redaktions-und Verlag ; Medienkommunikation, Masterstudium mit Lehramtsoption und Kulturmanager und Fachrichtung ohne Lehramtsoption: Medien und Werbung, Jornalistik , Sprachliche Bildgestaltung ;
  • Logopädie (Aufbaustudium);
  • Doktorandenstudium: Geschichte, Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft.

 

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